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Saline Process

Wie können wir im hektischen Berufsalltag als Christ authentisch leben und in den verschiedenen Situationen hilfreich reagieren? Ganz im Sinne einer personenzentrierten Medizin möchten wir die Patienten mit ihren Bedürfnissen in den Mittelpunkt stellen und ihnen als ganze Person begegnen.

Auch kulturelle und spirituelle Einstellungen können das Krankheitsverständnis oder den Umgang mit einer Krankheit resp. Lebenssituation beeinflussen. Verschiedene Fachgesellschaften empfehlen, solche Bedürfnisse zum besseren Verständnis in der Anamnese einzubeziehen, um gegebenenfalls eine individuell angepasste Unterstützung leisten oder vermitteln zu können.

Kulturelle sowie religiöse/spirituelle Einstellungen können teilweise zwar Risikofaktoren, oft aber gerade auch salutogene Ressourcen darstellen. Wo dies erlaubt/erwünscht ist, möchten wir unterstützend und ohne Wertung oder Indoktrination darauf eingehen können – mit Sachkenntnis, Sensibilität und Respekt.

«Saline Process» ist ein Seminar, das ermutigt, unserem Berufsalltag Würze zu verleihen. Die vielen konkreten, praxisnahen Anregungen inkl. Rollenspiele sollen helfen, Berührungsängste und Unsicherheiten zu überwinden.

Das Konzept des Seminars wurde mit Unterstützung der Paul Tournier Stiftung in der amerikanischen Schwesterbewegung der AGEAS entwickelt und ist inzwischen von anderen Bewegungen insbesondere in Europa erfolgreich übertragen worden.

Seit 2007 organisiert die AGEAS zusammen mit der CDK (Christen im Dienst an Kranken) diese Seminare, unsere welschen Partnerorganisationen übersetzten das Seminarheft ins Französische und führten das erste Seminar im April 2008 durch.

Wenn wieder ein Seminar stattfindet, finden Sie hier weitere Informationen.

Beat Schär